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AktuellesHeizöl/DieselSchwefelarmes Heizöl ist der Standardbrennstoff für Ölheizungen
Quelle: www.iwo.de Institut für Wärme und Oeltechnik e.V. Alte Hasen wissen es seit langem: Der eigene Vorrat ist durch nichts zu ersetzen!Endlich Frühling! Wir alle genießen die ersten wärmenden Sonnenstrahlen und die Heizung muss nicht mehr auf Hochtouren laufen. Doch der lange und harte Winter hat viel Energie gekostet! Deshalb unser Rat: Prüfen Sie in nächster Zeit Ihren Heizölvorrat, damit Sie über Osten nicht plötzlich „kalt stehen“ ... Übrigens: Der eigene Vorrat hält in Zukunft noch länger mit unserem innovativen Raiffeisen Super Heizöl.
Sollte Ihr Wärmespeicher noch ausreichend gefüllt sein, wünschen wir Ihnen hiermit ein frohes Osterfest und sagen bis bald.
Ölheizung überzeugt mit sehr guten EmissionswertenHAMBURG. – Beim Betrieb mit schwefelarmem Heizöl liegt die Feinstaubbelastung von Ölheizungen auf vergleichbar niedrigem Niveau wie die von Erdgasheizungen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Studie, die im Auftrag des Instituts für wirtschaftliche Ölheizung e.V. (IWO) an der Universität Stuttgart durchgeführt wurde. Unter der Leitung von Dr. Michael Struschka wurden am Institut für Feuerungs- und Kraftwerkstechnik (IFK) in einer über vier Jahre laufenden Versuchsreihe die Feinstaubemissionen sowie gasförmige Emissionen von Heizkesseln im kleinen Leistungsbereich bis 20 kW mit den Brennstoffen Heizöl EL, Heizöl EL schwefelarm und Bioheizöl sowie Erdgas H und Holzpellets ermittelt. Zentrales Ergebnis: Sowohl im stationären Dauerbetrieb als auch unter Berücksichtigung der Start- und Stopp-Vorgänge im realitätsnahen Betrieb liegen die Schadstoffemissionen bei modernen Öl- und Gasheizungen auf einem sehr niedrigen Niveau. (Quelle: www.brennstoffspiegel.de) Längere Überprüfungsintervalle bei Betrieb mit schwefelarmem HeizölHAMBURG. - Wer eine moderne Öl-Brennwertheizung mit schwefelarmem Heizöl betreibt, bekommt zukünftig seltener Besuch vom Schornsteinfeger: Die Überprüfung und Reinigung der Abgaswege erfolgt dann nur noch alle zwei Jahre. So regelt es die seit 1. Januar 2010 geltende Kehr- und Überprüfungsordnung (Bundes-KÜO), die erstmals bundeseinheitlich die Aufgabengebiete des Schornsteinfegerhandwerks zum Brandschutz und zur Betriebssicherheit von Heizungsanlagen zusammenfasst. Die bisher unterschiedlichen Landesverordnungen haben damit ihre Gültigkeit verloren. Mit dem verlängerten Prüfzyklus berücksichtigt der Gesetzgeber die saubere und umweltschonende Verbrennung von Heizöl EL schwefelarm. Der auf zwei Jahre verlängerte Turnus für das Kehren des Schornsteins gilt deshalb auch für Öl-Standard- und Öl-Niedertemperaturheizkessel, sofern sie raumluftunabhängig arbeiten und mit schwefelarmem Heizöl betrieben werden. Raumluftunabhängig arbeitet ein Heizkessel, wenn die Verbrennungsluft über eine separate Leitung direkt aus dem Freien zugeführt wird. Alternativer Brennstoff für die HeizungHAMBURG. - Öl-Brennwerttechnik biete auf lange Sicht verlässliche Perspektiven. Weil sie hoch effizient ist und sich ideal mit erneuerbaren Energieträgern wie Solarwärme und Holz ergänzen lässt. Und weil der Brennstoff Heizöl zunehmend Anteile aus nachwachsenden Rohstoffen enthalten kann. Solche Bioheizöle mit einem Bioanteil zwischen fünf und 20 Prozent werden bereits in einigen Regionen Deutschlands angeboten. Quelle: IWO, 2009 Modern und sicher: Die Ölheizung!BERLIN. - Ein sicherer Energievorrat für mehr als ein Jahr im eigenen Keller. Bezugsmöglichkeiten für Erdöl aus rund 30 Ländern auf vielen Wegen. Die Nutzung eines funktionierenden Wettbewerbsmarktes beim Einkauf. Dies sind nur einige Argumente, die gerade in diesen Tagen für die Ölheizung sprechen. (Quelle: www.brennstoffspiegel.de) Holzbrennstoffe /PelletsPelletproduktion: Deutschland ist top![]() Quelle: www.brennstoffspiegel.de / www.DEPV.de Moderne Festbrennstoffheizungen gefragtDer Bestand an Festbrennstoffheizungen nimmt zum vierten Mal in Folge zu: „Im letzten Jahr sind 100.000 neue, moderne Festbrennstoffheizgeräte installiert worden“, sagt Richard Dietze, VEH-Vorstandsmitglied und Vertreter der Festbrennstoffe. Bundesweit wächst der Bestand an Festbrennstoffheizungen damit auf rund 15 Millionen. Beliebte Brennstoffe sind Holz und Braunkohlenbriketts gleichermaßen: „Der Verbrauch von Holz und Braunkohlenbriketts ist im letzten Jahr erneut gestiegen“, so Dietze. „In 2009 hat der Verbraucher circa 40.000 Tonnen mehr an Braunkohlenbriketts gekauft, das sind sechs Prozent mehr als im Vorjahr.“ Der Bestand an Pelletheizungen nimmt in 2009 erneut zu, wenn auch weniger stark als im Vorjahr: Laut Prognose des Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband e.V. (DEPV) steigt die Anzahl bundesweit von vorher 105.000 auf rund 125.000 Pelletheizungen. Im VEH-Gebiet stehen etwa 35 Prozent aller Pelletheizungen. Die holzreichen Länder Bayern und Baden-Württemberg beherbergen im bundesweiten Vergleich mit Abstand die meisten Pelletheizungen. Die große Beliebtheit zeigt sich auch in der Pelletproduktion, die bundesweit ein Plus von geschätzten 15 Prozent verzeichnet und auf circa 1,6 Millionen Tonnen klettert. Der Preis für eine Tonne Pellets entwickelt sich in 2009 auf moderatem Niveau mit leicht steigender Tendenz: Von 207 Euro pro Tonne im November 2008 stieg der Pelletpreis auf 224 Euro pro Tonne im Vergleichsmonat 2009; im Durchschnitt war die Tonne Pellets in diesem Jahr für 221 Euro zu haben (Quelle: Deutsches Pelletinstitut DEPI). Ab 2010 gilt für Besitzer von Holz- und Pelletheizungen die Verordnung für kleinere und mittlere Feuerungsanlagen (1. BImSchV): Nach Februar installierte Anlagen müssen strengere Grenzwerte beispielsweise für Staub einhalten. „Moderne Holz- und Pelletheizungen erfüllen diese Grenzwerte bereits heute“, sagt Hans-Jürgen Funke. (Quelle: www.brennstoffspiegel.de) Qualität von Holzpellets überzeugt Stiftung WarentestUnabhängige Tester ermitteln überdurchschnittlich gute Werte für Marken-Holzpellets – Deutsches Pelletinstitut sieht Branchenbemühungen um Qualitätssicherung belohnt BERLIN, 12.06.2009 – Stiftung Warentest hat aktuell Marken-Holzpellets von zehn Herstellern untersucht und die Produkte durchgängig mit dem Gesamturteil „Gut“ bewertet.* Die getesteten Pellets lieferten laut Stiftung Warentest nicht nur weitgehend CO2-neutrale und damit umweltschonende Heizwärme, sondern schnitten auch in Bezug auf die Umwelteigenschaften sehr gut ab. Es habe keinerlei Anhaltspunkte für die Verwendung unsauberer Holzreste gegeben. Die gesamte Presseinformation können Sie unter folgendem Link aufrufen:
Raiffeisen-HolzhackschnitzelMit den Produkten „frische Waldhackschnitzel“ und „highpower-Waldhackschnitzel“ wenden wir uns speziell an Betriebe mit großen Heizungsanlagen. Diese Produkte zeichnen sich durch ihre hohe Qualität aus. Wir verzichten auf die Verwendung von Alt- oder Abfallholz, sondern verarbeiten durchgängig reines Waldholz. Frische Waldhackschnitzel kommen direkt aus dem Wald (G30, W50 nach Ö-Norm) „Aus der Region – für die Region“, dies bedeutet, dass nachhaltig nachwachsende Rohstoffe aus der Region verwendet werden. Das garantiert kurze Transportwege und eine schnelle Lieferung. Für eine emissionsarme Verbrennung ist es unabdingbar, dass kein Abfallholz, verschmutztes, morsches oder zu nasses Holz verwendet wird. Der Heizwert von Holzhackschnitzeln ist im Gegensatz zu fossilen Brennstoffen, nicht konstant. Er hängt von der Holzsorte und dem Wassergehalt ab. Je höher der Wassergehalt ist, desto geringer ist der Heizwert. Vorteile von Hackschnitzeln:
*Hackschnitzelfeuerungsanlagen sind heute ausgereift und sind im Heizkomfort den Öl- und Gasfeuerungen gleichzusetzen. Holzhackschnitzel werden nach der Ö-Norm M7133 (Österreichische Norm) qualifiziert. ![]() weitere EnergiethemenPersonal-Förderung und -Qualifizierung stehen im VordergrundDer Fachbereich Raiffeisen-Energie setzt auf Nachwuchsförderung und Qualifizierung des Energie-Personals. „Es ist einfach wichtig, dass unsere Mitarbeiter bestens gerüstet sind. Das stärkt die Motivation und kommt unseren Kunden zu Gute“ – so die einhellige Meinung im Raiffeisen Energie-Arbeitskreis. Gerade die junge Generation möchte sich fortbilden, sich Wissen aneignen um bestens für das tägliche Geschäft gerüstet zu sein. Pelletbranche trotzt der WirtschaftskriseBERLIN. - Die deutsche Pelletbranche ist trotz der Wirtschaftskrise optimistisch für das Jahr 2009. Im Januar und Februar hat sich die starke Nachfrage aus dem Vorjahr fortgesetzt, so dass die Heizungsverkäufer zweistellige Zuwachsraten verzeichnen und von einem weiteren Anstieg ausgehen. Novellierung 1. BImSchV am 22.03.2010 in Kraft getretenBerlin 22.3.2010 Mit heutigem Datum tritt die 1. Stufe der novellierten Verordnung über mittlere und kleine Feuerungsanlagen (1.BImSchV) in Kraft. Die Regelung stellt im Sinne der Luftreinhaltung strenge Anforderungen an das Emissionsverhalten, auch von Pelletkesseln und –öfen, die für alle ab dem heutigen Tag in Betrieb genommenen Anlagen Gültigkeit haben. Für den Feinstaubausstoß sind die Grenzwerte der 1.Stufe in der anhängenden Tabelle aufgeführt. Ab dem 1.1.2015 in Betrieb genommene Anlagen müssen dann in einer ab diesem Datum geltenden 2.Stufe noch strengere Grenzwerte einhalten. Für Anlagen, die vor dem 22.03.2010 in Betrieb genommen wurden, gelten längere Übergangsfristen. Ein zwischen dem 1.1.1995 und dem 31.12.2004 installierter Pelletkessel muss die 1.Stufe erst ab dem 1.1.2019 einhalten. Der Großteil der in Deutschland betriebenen Pelletfeuerungen dürfte zwischen dem 1.1.2005 und dem 22.3.2010 in Betrieb genommen worden sein. Für diese Anlagen sind die Werte der 1. Stufe erst ab dem 1.1.2025 verpflichtend einzuhalten. Für Pelletkessel werden die Übergangsfristen vom Bezirksschornsteinfegermeister im Rahmen einer Feuerstättenschau bis spätestens zum 31.12.2011 eingestuft. Bis dahin gelten die bisher bereits gültigen Feinstaubgrenzwerte der 1.BImSchV von 0,15 g/m³ Abluft. Pelletkessel werden künftig die Feinstaubgrenzwerte in einer Praxismessung nachweisen müssen. Diese wird vom Schornsteinfeger abgenommen. Allerdings gibt es hier eine Übergangsfrist. Die Messungen werden frühestens ein halbes Jahr nach der Bestätigung eines geeigneten Verfahrens (das momentan noch nicht vorliegt) durchgeführt.
Weitere Informationen zum Thema finden Sie beim Bundesumweltministerium (Quelle: www.depv.de, Deutscher Energieholz und Pellet-Verband e.V.) Wärmemarkt: Energieeffizienz steigernUm Brennstoffkosten zu sparen, ist energieeffizientes Heizen der richtige Weg. Und das Potenzial ist groß: Laut Bundesindustrieverband Deutschland Haus-, Energie- und Umwelttechnik e.V. (BDH) entsprechen aktuell nur 13 Prozent der Heizungsanlagen in punkto Effizienz dem Stand der Technik. So kann der Brennstoffverbrauch mit der Installation einer Öl-Brennwertheizung um bis zu 30 Prozent gesenkt werden. Auch der Einsatz des schwefelarmen Heizöl mindert den Verbrauch: Aufgrund des sehr geringen Schwefelanteils von maximal 50 mg/kg (~ 0,005 Prozent) fallen weniger Schadstoffemissionen oder Rußablagerungen an. Das schont die Umwelt – und führt dank einer saubereren Heizanlage auch zu einem geringeren Verbrauch. Daher soll HEL schwefelarm nach dem Willen des Gesetzgebers Marktstandard werden, weshalb er dem Brennstoff seit Jahresanfang eine steuerliche Bevorzugung gewährt. „Die Unternehmen verkaufen zunehmend schwefelarmes Heizöl, im Verbandsdurchschnitt liegt der Absatz jetzt bei circa zehn Prozent“, sagt der VEH-Geschäftsführer. Da jedoch noch nicht alle Raffinerien HEL schwefelarm anbieten, gibt es große regionale Schwankungen. So werden im Südwesten erst ab Mitte bis Ende 2010 die Produktqualitäten umgestellt. Ebenfalls im Sinne von Klimaschutz und Ressourcenschonung arbeitet die Industrie weiter an der Entwicklung innovativer Brennstoffe: Beste Perspektiven bietet das Bioheizöl, eine Mischung aus HEL schwefelarm und Biokomponenten, in der Regel Biodiesel. Die Beimischung variiert zwischen fünf und zwanzig Prozent. „Bioheizöl ist ein vielversprechendes Produkt, weil erneuerbare Komponenten eingebunden werden, wie es die Gesetzgebung erfordert“, so Funke. So können die im Rahmen des Erneuerbare-Wärme-Gesetzes (EWärmeG) ab 1.1.2010 in Baden-Württemberg für den Altbau in Kraft tretenden Vorschriften problemlos durch die Kombination der Öl-Brennwerttechnik mit regenerativer Energie, z.B. einer Solarthermieanlage, oder durch die Verwendung von Bioheizöl erfüllt werden. (Quelle: www.brennstoffspiegel.de) PhotovoltaikDass die Stromgewinnung aus Photovoltaikanlagen umweltschonend ist, ist im Allgemeinen bekannt. Aber wie funktioniert Photovoltaik und welchen Nutzen kann man daraus ziehen? Solarzellen Silizium ist fast uneingeschränkt verfügbar und ist der Hauptbestandteil von Solarzellen. Durch Lichteinstrahlung auf die Solarzellen fließt elektrischer Gleichstrom. Dieser Vorgang verursacht jedoch keine Geräusche und auch keinen Geruch. Die Herstellung von Solarzellen verbraucht selbstverständlich Energie. Allerdings ist diese aufgewendete Energie nach durchschnittlich 4 Jahren ausgeglichen und dann liefern die Zellen bis über 20 Jahre lang reine Energiegewinne. So funktioniert dann Photovoltaik Mehrere Solarzellen werden in Module zusammengefasst, aus denen dann ein Solargenerator gebaut wird. Dieser Solargenerator wandelt dann das Sonnenlicht in Gleichstrom um. Durch einen Wechselrichter wird der Gleichstrom in Wechselstrom umgewandelt und ins Stromnetz eingespeist. Die Leistung von Solargeneratoren wird in kWp (Kilowatt peak) angegeben. Sie bezieht sich auf die maximal erreichbare Leistung unter den sogenannten Standard-Testbedingungen*. Übliche Solargeneratoren benötigen eine Fläche von ca. 8 qm pro kWp. *Genormte Bedingungen für die Ermittlung der Nennleistung eines PV-Moduls im Labor. Hierzu gehört die Bestrahlungsstärke (Globalstrahlung) von 1.000 W/m2 bei senkrechtem Lichteinfall, die Zellentemperatur von 25 °C und das Strahlungsspektrum entsprechend AM (Air Mass) 1,5. Steht die Sonne am Äquator im Zenit, dann beträgt das Strahlungsspektrum AM 1,0. Für Europa wird ein AM von 1,5 als Jahresmittelwert zugrunde gelegt. Nutzen / Vergütung Die Höhe der Einspeisevergütung ist durch das Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) festgelegt und somit staatlich garantiert. Die Vergütung ist für das Jahr der Inbetriebnahme sowie die folgenden 20 Jahre garantiert. Solarstromvergütungen ab 2009 im Überblick Vergütungssätze für Solarstromanlagen, die nach dem 31.12.2008 in Betrieb genommen werden Der Deutsche Bundestag hat am 6.6.08 die Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetz beschlossen. Solarstromvergütung in Cent/kWh (Angaben ohne Gewähr)
*) Anpassungen (siehe unten) können zur Veränderung der Vergütungssätze führen. Erläuterungen: Vergütung für Anlagen, die 2009 in Betrieb genommen werden Im Jahr 2009 werden die Vergütungssätze im Vergleich zum Jahr 2008 zunächst um ca. 8 % gesenkt (bei Anlagen über 1000 kW um 25 %).
Der Bonus von 5 Cent / kWh für Anlagen, die an Fassaden angebracht sind, wurde gestrichen. Degression: Für Anlagen bis einschließlich einer Leistung von 100 Kilowatt wird die Vergütung im Jahr 2010 um 8,0 Prozent und ab dem Jahr 2011 um 9,0 Prozent gesenkt. Für Anlagen ab einer Leistung von 100 Kilowatt wird die Vergütung im Jahr 2010 um 10 Prozent und ab dem Jahr 2011 um 9,0 Prozent gesenkt. Die Vergütungssätze werden jeweils auf 2 Stellen hinter dem Komma gerundet. Anpassungen: Die Degressionen erhöhen sich um 1,0 Prozentpunkt, sobald die Leistung der bei der Bundesnetzagentur zum 30. September des Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate registrierten Anlagen Die Degressionen verringern sich um 1,0 Prozentpunkt, sobald die Leistung der bei der Bundesnetzagentur zum 30. September des Vorjahres innerhalb der vorangegangenen zwölf Monate registrierten Anlagen Wärmepumpen – ein Spiel mit dem Feuer?Es gibt mittlerweile viele Möglichkeiten, die Heizkosten besser in den Griff zu bekommen. Wer allerdings plant, eine Wärmepumpe als alleinige Heizung zu nutzen, spielt mit dem Feuer. Denn langfristig setzt man damit auf Stromenergie, und dies bedeutet, ein großes Vertrauen in seinen Energieversorger zu haben, dass die kostengünstigen Tarife tatsächlich auch langfristig gewährt werden. So haben manche Hausbesitzer in der Vergangenheit buchstäblich dumm aus dem Fenster geschaut, als die Stromtarife teilweise bis zu 26 % erhöht wurden. Ein weiterer Knackpunkt: wer eine Wärmepumpe betreibt, kann den Stromanbieter nicht so ohne weiteres wechseln. Es bleibt da lediglich die Lösung, einen anderen Tarif bei seinem Anbieter zu wählen. Nur hervorragend geplante Wärmepumpen, idealerweise genutzt in gut gedämmten Passivhäusern, können als Heizquelle sinnvoll sein. In der Regel jedoch werden viele Wärmepumpen nicht exakt geplant und sogar dort eingebaut, wo sie nicht hingehören. Damit leistet sie dann nicht genug und schnell wird aus der Wärmepumpe eine elektrische Direktheizung. Wer jedoch eine Wärmepumpe betreiben will, sollte das Risiko streuen und eine Kombination aus mehreren Energieträgern (z.B. Öl, Pellets, Sonne, etc.) nutzen. Seit Beginn 2008 werden Wärmepumpen BAFA gefördert. Allerdings wurden seither viele Feldtests durchgeführt und die belegen, dass Wärmepumpen die einzigen gängigen Wärmeerzeuger sind, die besondere Rahmenbedingungen zur bestimmungsgemäßen Funktion benötigen. Wer die nicht gewährleisten kann, sollte keine Wärmepumpe einsetzen. Nur wer die Bedingungen gewährleisten kann (niedrige Vorlauftemperaturen des Wärmeverteilsystems), hat dann eine wirkliche Alternative zu Systemen mit Sonnenwärme oder Holzpellets. Wer also für sein Zuhause eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Lösung sucht, sollte sich allen Alternativen öffnen und genau abwägen. Fakt ist, dass moderne Heiztechnik mit Holzpellets, insbesondere, wenn sie noch mit einer Solaranlaage kombiniert wird, eine maximale Energieeffizienz bietet. Holzpellets, als nachwachsender Rohstoff, müssen nicht teuer importiert werden. Und auch die Sonnenenergie in Deutschland ist ausreichend für eine effektive Gewinnung von Strom. Aber auch Betreiber von Ölheizungen können richtig sparen. Bei Nutzung moderner Brennwerttechnik (Energieausnutzung von fast 100 %) können bis zu 30 % Kosten gegenüber einer Altanlage eingespart werden und in Kombination mit Solarenergie sogar bis zu 40 %. Ebenso wird mit einer modernen Ölheizung die Umwelt geschont; der Schadstoffausstoß verringert sich im Vergleich zu Altanlagen um bis zu 50 %. Der EnergiepassNach monatelangem Streit hat sich die Bundesregierung geeinigt. Mit der neuen EnEV 2007 wird auch der Energieausweis für den Bestand von Wohn- und Nichtwohngebäuden Pflicht. Hausbesitzer müssen nun bei Vermietung oder Verkauf von Immobilien einen Energieausweis vorlegen. Das Bundeskabinett hat am 27.06.2007 den Maßgaben des Bundesrates zur Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2007) zugestimmt und somit die EnEV 2007 beschlossen. Die wesentlichen Maßgaben sind:
Die Verordnung wird voraussichtlich im Juli im Bundesanzeiger veröffentlicht werden und tritt dann am 01.10.2007 in Kraft. Nach Inkrafttreten der Novelle rechnet man im ersten Jahr mit schätzungsweise über 2 Mio. Ausweisen, die es auszustellen gilt - allein diese Zahl zeigt nicht nur das wirtschaftliche Potenzial, sondern ist Grund genug, sich rechtzeitig zu informieren und vorzubereiten! |
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